Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg

Arzneibuchanalytik2

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Abteilung Pharmazeutische Chemie - Arzneistoff-Synthese und Pharmazeutische Analytik

April 2015
von links: Lilyana Radanova, Dr. Ines Rudolph, Aline Horling, Henok Asfaw, Dr. Simon Drescher, Ilona Fritsche, Prof. Peter Imming, Dr. Katja Laqua, Philipp Wildenhayn, Marcel Klemm, Kai Gruhle, Sabine Dobberstein, Ruth Feilcke, Tom-Florian Mracek, Lisa Lampp, Marwa Elewa, Adrian Richter, Dr. Diana Müller

April 2015 von links: Lilyana Radanova, Dr. Ines Rudolph, Aline Horling, Henok Asfaw, Dr. Simon Drescher, Ilona Fritsche, Prof. Peter Imming, Dr. Katja Laqua, Philipp Wildenhayn, Marcel Klemm, Kai Gruhle, Sabine Dobberstein, Ruth Feilcke, Tom-Florian Mracek, Lisa Lampp, Marwa Elewa, Adrian Richter, Dr. Diana Müller

April 2015
von links: Lilyana Radanova, Dr. Ines Rudolph, Aline Horling, Henok Asfaw, Dr. Simon Drescher, Ilona Fritsche, Prof. Peter Imming, Dr. Katja Laqua, Philipp Wildenhayn, Marcel Klemm, Kai Gruhle, Sabine Dobberstein, Ruth Feilcke, Tom-Florian Mracek, Lisa Lampp, Marwa Elewa, Adrian Richter, Dr. Diana Müller


Arzneistoff-Suche an der Universität ...

... ist ein kühnes Unterfangen, wenn man bedenkt, wie viel es braucht - nicht zuletzt viel Geld -, einen neuen Wirkstoff zu finden und zu entwickeln. Natürlich kann eine einzelne akademische Arbeitsgruppe kein Arzneimittel entwickeln. Das kann auch eine einzelne Abteilung in einem pharmazeutischen Unternehmen nicht. Aber die Zielvorgabe „Arzneistoff“ motiviert und fokussiert. In unserer Arbeitsgruppe konzentrieren wir uns daher methodisch auf die Synthese von Wirkstoffen und ihre physikochemische Charakterisierung. Wirkstoffe sind bei uns: (1) echte Synthetika, denen wir eine pharmakologische Wirkung zutrauen, gern auch abgeleitet von Naturstoffen, (2) neue potentielle Metabolite, die an der Gesamtwirkung von Arzneistoffen mitwirken könnten, (3) maßgeschneiderte organische Radikale, die als Diagnostika bei nicht-invasiven Verfahren zum Einsatz kommen können, (4) Pflanzeninhaltsstoffe mit interessanten Strukturen. Ein speziell pharmazeutisch-analytisches Thema haben wir mit der nahen Infrarot-Spektrometrie, eine Kooperation mit der Bayer Bitterfeld GmbH.

Pharmakologische Wirkung bzw. in-vivo-Analytik interessiert uns daher sehr. Um für unsere Substanzen herauszufinden, ob und wie sie wirken, bauen wir auf Kooperationen mit Arbeitsgruppen, für die Assays zum täglichen Geschäft gehören. Das hat zwei Vorteile: Erstens und vor allem, dass die Testergebnisse zuverlässig und mit anderen, z.B. Referenzsubstanzen vergleichbar sind; zweitens, dass man einen Teil seiner Arbeiten als Habilitand, Doktorand oder evtl. sogar als Diplomand extern durchführt und dadurch seinen Horizont erweitert. Der Horizont dieser Kooperationen und Reiseziele reichte in den vergangenen Jahren von Halle (andere Arbeitsgruppen im Institut oder in der Medizin) über Jena, München, Italien und Finnland bis in die USA.

Eine Darstellung unserer konkreten Forschungsthemen findet man über die Links auf der linken Seite.

Kontakt

Institut für Pharmazie
Institutsbereich Pharmazeutische Chemie und Klinische Pharmazie
Abteilung Pharmazeutische Chemie
Leiter: Prof. Dr. Peter Imming

Raum 330
Wolfgang-Langenbeck-Str. 4
06120 Halle (Saale)

Telefon: +49 345 55 25171 (Frau Nishnik, Sekretariat)
Telefon: +49 345 55 25175
Telefax: +49 345 55 27027

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